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CorporazioneAttiva

[V.SYN] Void Syndicate

6 membriTasse 0%Fondata nel 2016
CEOAya MasuraIndipendente
Killboard
Kill
0
+0 negli ultimi 90 giorni
Perdite
5
+0 negli ultimi 90 giorni
0%
Efficienza
Efficienza ISK 0%
ISK distrutti
0
+0 negli ultimi 90 giorni
Attività
Inattivo
0 kill/giorno · ultimi 90 giorni

Scheda di combattimento

Numeri da eve-kill, di tutta la carriera

Combattimento

Kill
0
Perdite
5
Indice di pericolo
100%
Colpi finali
0
Punti
0

ISK

Distrutti
0
Persi
3.17B
Bilancio
-3.17B
Efficienza ISK
0%

Solo

Kill in solo
0
Percentuale solo
0%
Kill medie/giorno
—

Altro

Perdite contro NPC
0
Quota perdite NPC
0%
Attività
Inattivo

Attività

Cosa vola la corporazione, dove combatte, le ultime kill e perdite

NaviUltimi 90g
SistemiUltimi 90g
Ultime killKillboard
Ultime perditeKillboard

I più preziosi

Le kill più costose del periodo

Chi incontra

Chi uccide, da chi viene uccisa e cosa perde

Ultimi 90g
Uccisi
Ucciso da
Scafi persiPerdite suddivise per classe di scafo.

Battaglie

Gli scontri nella finestra scelta, dal nostro archivio killmail

Descrizione

An die Nachtgeborenen:

Wirklich, was sind dies für Zeiten?

In denen die zufällig verschonten glauben
sich beharrlich aus dem Streit der Welt halten zu müssen.
Wo es doch nicht an Unrecht, sondern nur an Empörung fehlt.
In denen wir Kinder von Nacht und Glut den Mond herabflehen wollen.
Unfähig, Gleichgültigkeit mit Gleichgültigkeit zu vergelten.

So kam ich unter die Zweifler.
Doch auch dort bleibt die Gefahr des Verstummens nach jedem Wort.
Wer zählt der Angst die Jahresringe nach?
Den Verehrern der Dinge gleich
Seelen zergliedert in der Luft kniend
Unfähig die Zwischentöne ins Schweben zu bringen.

So kam ich unter die Mahner.
Doch dort, wo man nur loses Seil spannt ist kein Trost.
Fand ich doch in den kindlichen Blumenspielen der Hungerpoeten
nur die Angst sich den Bildern, die uns die Worte verwehen, zu stellen.
Wo alle Kunst Flucht bleibt, ist die Sprachlosigkeit am lautesten.
Man darf in der Liebe zur Freiheit nicht mit Erwiderung rechnen.
Um erneut zu fliehen, plaudernd
und sich leichtsinnig in den Herbst hineinlügend
auf Möwenflügeln, auf Wolfsköpfen.

So kam ich unter die Spötter.
Doch die, die die Stiefel nicht zu Ende tragen
und mit großer Strenge im Wort den gleichgeschalteten Hass auf die Sonne predigen
wo doch jedes Vaterland vom Himmel gleichweit entfernt ist.
Die, die mit gebrochenen Worten mir den Schwur abverlangten,
sie mögen mir verzeihen.
Weil auch ich den großen Zorn der Propheten besitze
und nicht zusehen wollte, schweigend.

So kam ich unter die Brandstifter.
Doch wer kann überwinden ohne zu lieben?
Wie soll Willkür die Aufhebung aller Willkür sein?
Ist doch das Wort von den greisen Begriffen verstört,
wenn der Sturm uns in die Wellen reist.
Wir umarmen einander, wandelnd durch die Schwärze.
Um leben und sterben zu lernen,
kühn, nicht frevelhaft, nicht todesverliebt.

So kam ich unter die Rebellen.
Doch wer will dem Sturm Maß verschreiben?
Wie will man so Hoffnung sein?
Suche ich doch alles, was ich weiß, weiterzugeben.
Allzu ungeduldig, den Einzelnen mit dem Universum zu versöhnen.

So kam ich unter die Freien.
Und ich trug die Sprache bei mir.
Und nun, da wir vor die demütigende Einsicht gestellt werden,
dass unser Warten so schnell kein Ende nehmen wird
und wir keiner Amnestie zu trauen haben.

Wie soll ich nun ohne zu erröten wieder in die Welt kommen?
Zum Meer?

Wir haben das Recht,
nein, wir haben die Pflicht
die Dinge zusammenprallen zu lassen,
um die Funken zu schlagen,
die uns die Nacht erhellen.