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Combat Record
Career-long numbers from eve-kill
Combat
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ISK
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Other
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Activity
What the corporation flies, where it fights, latest kills and losses
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Description
An die Nachtgeborenen:
Wirklich, was sind dies für Zeiten?
In denen die zufällig verschonten glauben
sich beharrlich aus dem Streit der Welt halten zu müssen.
Wo es doch nicht an Unrecht, sondern nur an Empörung fehlt.
In denen wir Kinder von Nacht und Glut den Mond herabflehen wollen.
Unfähig, Gleichgültigkeit mit Gleichgültigkeit zu vergelten.
So kam ich unter die Zweifler.
Doch auch dort bleibt die Gefahr des Verstummens nach jedem Wort.
Wer zählt der Angst die Jahresringe nach?
Den Verehrern der Dinge gleich
Seelen zergliedert in der Luft kniend
Unfähig die Zwischentöne ins Schweben zu bringen.
So kam ich unter die Mahner.
Doch dort, wo man nur loses Seil spannt ist kein Trost.
Fand ich doch in den kindlichen Blumenspielen der Hungerpoeten
nur die Angst sich den Bildern, die uns die Worte verwehen, zu stellen.
Wo alle Kunst Flucht bleibt, ist die Sprachlosigkeit am lautesten.
Man darf in der Liebe zur Freiheit nicht mit Erwiderung rechnen.
Um erneut zu fliehen, plaudernd
und sich leichtsinnig in den Herbst hineinlügend
auf Möwenflügeln, auf Wolfsköpfen.
So kam ich unter die Spötter.
Doch die, die die Stiefel nicht zu Ende tragen
und mit großer Strenge im Wort den gleichgeschalteten Hass auf die Sonne predigen
wo doch jedes Vaterland vom Himmel gleichweit entfernt ist.
Die, die mit gebrochenen Worten mir den Schwur abverlangten,
sie mögen mir verzeihen.
Weil auch ich den großen Zorn der Propheten besitze
und nicht zusehen wollte, schweigend.
So kam ich unter die Brandstifter.
Doch wer kann überwinden ohne zu lieben?
Wie soll Willkür die Aufhebung aller Willkür sein?
Ist doch das Wort von den greisen Begriffen verstört,
wenn der Sturm uns in die Wellen reist.
Wir umarmen einander, wandelnd durch die Schwärze.
Um leben und sterben zu lernen,
kühn, nicht frevelhaft, nicht todesverliebt.
So kam ich unter die Rebellen.
Doch wer will dem Sturm Maß verschreiben?
Wie will man so Hoffnung sein?
Suche ich doch alles, was ich weiß, weiterzugeben.
Allzu ungeduldig, den Einzelnen mit dem Universum zu versöhnen.
So kam ich unter die Freien.
Und ich trug die Sprache bei mir.
Und nun, da wir vor die demütigende Einsicht gestellt werden,
dass unser Warten so schnell kein Ende nehmen wird
und wir keiner Amnestie zu trauen haben.
Wie soll ich nun ohne zu erröten wieder in die Welt kommen?
Zum Meer?
Wir haben das Recht,
nein, wir haben die Pflicht
die Dinge zusammenprallen zu lassen,
um die Funken zu schlagen,
die uns die Nacht erhellen.
Wirklich, was sind dies für Zeiten?
In denen die zufällig verschonten glauben
sich beharrlich aus dem Streit der Welt halten zu müssen.
Wo es doch nicht an Unrecht, sondern nur an Empörung fehlt.
In denen wir Kinder von Nacht und Glut den Mond herabflehen wollen.
Unfähig, Gleichgültigkeit mit Gleichgültigkeit zu vergelten.
So kam ich unter die Zweifler.
Doch auch dort bleibt die Gefahr des Verstummens nach jedem Wort.
Wer zählt der Angst die Jahresringe nach?
Den Verehrern der Dinge gleich
Seelen zergliedert in der Luft kniend
Unfähig die Zwischentöne ins Schweben zu bringen.
So kam ich unter die Mahner.
Doch dort, wo man nur loses Seil spannt ist kein Trost.
Fand ich doch in den kindlichen Blumenspielen der Hungerpoeten
nur die Angst sich den Bildern, die uns die Worte verwehen, zu stellen.
Wo alle Kunst Flucht bleibt, ist die Sprachlosigkeit am lautesten.
Man darf in der Liebe zur Freiheit nicht mit Erwiderung rechnen.
Um erneut zu fliehen, plaudernd
und sich leichtsinnig in den Herbst hineinlügend
auf Möwenflügeln, auf Wolfsköpfen.
So kam ich unter die Spötter.
Doch die, die die Stiefel nicht zu Ende tragen
und mit großer Strenge im Wort den gleichgeschalteten Hass auf die Sonne predigen
wo doch jedes Vaterland vom Himmel gleichweit entfernt ist.
Die, die mit gebrochenen Worten mir den Schwur abverlangten,
sie mögen mir verzeihen.
Weil auch ich den großen Zorn der Propheten besitze
und nicht zusehen wollte, schweigend.
So kam ich unter die Brandstifter.
Doch wer kann überwinden ohne zu lieben?
Wie soll Willkür die Aufhebung aller Willkür sein?
Ist doch das Wort von den greisen Begriffen verstört,
wenn der Sturm uns in die Wellen reist.
Wir umarmen einander, wandelnd durch die Schwärze.
Um leben und sterben zu lernen,
kühn, nicht frevelhaft, nicht todesverliebt.
So kam ich unter die Rebellen.
Doch wer will dem Sturm Maß verschreiben?
Wie will man so Hoffnung sein?
Suche ich doch alles, was ich weiß, weiterzugeben.
Allzu ungeduldig, den Einzelnen mit dem Universum zu versöhnen.
So kam ich unter die Freien.
Und ich trug die Sprache bei mir.
Und nun, da wir vor die demütigende Einsicht gestellt werden,
dass unser Warten so schnell kein Ende nehmen wird
und wir keiner Amnestie zu trauen haben.
Wie soll ich nun ohne zu erröten wieder in die Welt kommen?
Zum Meer?
Wir haben das Recht,
nein, wir haben die Pflicht
die Dinge zusammenprallen zu lassen,
um die Funken zu schlagen,
die uns die Nacht erhellen.