CorporationActive
[H.KI] Conrad Haas Kosmos Industrie
39 membersTax 0%Founded in 2012
- Kills
- 1
- +0 in the last 90 days
- Losses
- 43
- +6 in the last 90 days
- Efficiency
- ISK Efficiency 0%
- ISK destroyed
- 610K
- +0 in the last 90 days
- Activity
- Inactive
- 0 kills/day · last 90 days
Combat Record
Career-long numbers from eve-kill
Combat
- Kills
- 1
- Losses
- 43
- Danger Ratio
- 98%
- Final Blows
- 1
- Points
- 1
ISK
- Destroyed
- 610K
- Lost
- 11.44B
- Balance
- -11.44B
- ISK Efficiency
- 0%
Solo
- Solo Kills
- 0
- Solo Ratio
- 0%
- Avg Kills/Day
- —
Other
- NPC Losses
- 1
- NPC Loss Ratio
- 2%
- Activity
- Inactive
Activity
What the corporation flies, where it fights, latest kills and losses
Most Valuable
The priciest kills in the window
Matchups
Who they kill, who kills them, what they lose
Last 90d
Killed
Killed By
Hulls LostLosses broken down by hull class.
Battles
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Description
For contract manufacturing in large quantities contact us.
für Auftragsherstellung in großen Mengen kontaktieren sie uns.
Para fabricación por contrato en grandes cantidades contáctenos.
Для заключения контрактов в больших количествах свяжитесь с нами.
Pour les contrats de fabrication en grande quantité, contactez-nous.
"Aber mein Rhat wehr Friedt unnd kein Krieg, die Büchsen do seinn gelassen unnder dem Dach, so würdt die Kugel nit verschossen, das Pulffer nit verbrent oder nass, so behielt der Fürst sein Gelt, der Büchsenmeister sein Leiben; das ist der Rhat, so Conrad Haas thut gebenn."
"Но мой совет — мир, а не война: пусть орудия останутся под кровом; так не прозвучит выстрел, не будет израсходован или отсырел порох; и так Князь сохранит своё богатство, а мастер-пушкарь — свою жизнь: таков совет, что даёт Конрад Хаас."
Conrad Haas (* 1509 wahrscheinlich in Dornbach bei Wien; † 1576 in Hermannstadt, Siebenbürgen) war ein Militärtechniker und Raketenpionier.
Conrad Haas kam 1551 mit der Armee des Römisch-deutschen Königs Ferdinand I. als Zeugwart und Büchsenmeister nach Hermannstadt, wo er die Leitung des Kriegsarsenals übernahm.
Zwischen 1529 und 1556 verfasste er ein Kunstbuch (Staatsarchiv Sibiu, Varia II 374), in dem er auf 282 Seiten die damals zwei bekannten Einsatzgebiete (Feuerwerksträger und Waffe) der Raketentechnik beschrieb. Diese Handschrift wurde erst 1961 im Hermannstädter Staatsarchiv gefunden. In seinem Werk geht Haas auf fertigungstechnische Detailfragen des Raketenbaus ein, wobei er auch das Wirkungsprinzip der Rakete erklärt, und beschreibt eine Vielzahl von Raketentypen, beispielsweise die Mehrstufenrakete, die Bündelrakete und die Idee des modernen Raumschiffs. Ferner beschäftigt er sich mit der Anordnung der Treibstoffsätze bei Stufenraketen, verschiedenen Treibstoffgemischen inklusive Flüssigtreibstoff und führte deltaförmige Stabilisierungsflossen und glockenförmigen Düsen ein. Im letzten Absatz seines Werkes schreibt er: Aber mein Rath mehr Fried und kein Krieg, die Büchsen do sein gelassen unter dem Dach, so wird die Kugel nit verschossen, das Pulver mit verbrannt oder nass, so behielt der Fürst sein Geld, der Büchsenmeister sein Leben; das ist der Rath so Conrad Haas tut geben. Vor Entdeckung dieser Handschrift wurde die erste Beschreibung der Dreistufen-Rakete dem polnischen Waffenkonstrukteur Casimir Simienowicz in seinem Werk Ars magna artilleriae pars prima von 1650 zugesprochen.
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"Aber mein Rhat wehr Friedt unnd kein Krieg, die Büchsen do seinn gelassen unnder dem Dach, so würdt die Kugel nit verschossen, das Pulffer nit verbrent oder nass, so behielt der Fürst sein Gelt, der Büchsenmeister sein Leiben; das ist der Rhat, so Conrad Haas thut gebenn."
"Но мой совет — мир, а не война: пусть орудия останутся под кровом; так не прозвучит выстрел, не будет израсходован или отсырел порох; и так Князь сохранит своё богатство, а мастер-пушкарь — свою жизнь: таков совет, что даёт Конрад Хаас."
Conrad Haas (* 1509 wahrscheinlich in Dornbach bei Wien; † 1576 in Hermannstadt, Siebenbürgen) war ein Militärtechniker und Raketenpionier.
Conrad Haas kam 1551 mit der Armee des Römisch-deutschen Königs Ferdinand I. als Zeugwart und Büchsenmeister nach Hermannstadt, wo er die Leitung des Kriegsarsenals übernahm.
Zwischen 1529 und 1556 verfasste er ein Kunstbuch (Staatsarchiv Sibiu, Varia II 374), in dem er auf 282 Seiten die damals zwei bekannten Einsatzgebiete (Feuerwerksträger und Waffe) der Raketentechnik beschrieb. Diese Handschrift wurde erst 1961 im Hermannstädter Staatsarchiv gefunden. In seinem Werk geht Haas auf fertigungstechnische Detailfragen des Raketenbaus ein, wobei er auch das Wirkungsprinzip der Rakete erklärt, und beschreibt eine Vielzahl von Raketentypen, beispielsweise die Mehrstufenrakete, die Bündelrakete und die Idee des modernen Raumschiffs. Ferner beschäftigt er sich mit der Anordnung der Treibstoffsätze bei Stufenraketen, verschiedenen Treibstoffgemischen inklusive Flüssigtreibstoff und führte deltaförmige Stabilisierungsflossen und glockenförmigen Düsen ein. Im letzten Absatz seines Werkes schreibt er: Aber mein Rath mehr Fried und kein Krieg, die Büchsen do sein gelassen unter dem Dach, so wird die Kugel nit verschossen, das Pulver mit verbrannt oder nass, so behielt der Fürst sein Geld, der Büchsenmeister sein Leben; das ist der Rath so Conrad Haas tut geben. Vor Entdeckung dieser Handschrift wurde die erste Beschreibung der Dreistufen-Rakete dem polnischen Waffenkonstrukteur Casimir Simienowicz in seinem Werk Ars magna artilleriae pars prima von 1650 zugesprochen.